Architekturbüro Heiko Klee

Holzhandlung Peter Schlecht


Erweiterung einer Holzhandlung um ein Ausstellungsgebäude

Der überregional bedeutende und alteingeführte Familienbetrieb erweitert sein Hauptgebäude, in dem bislang sowohl die Verwaltung als auch der Verkauf untergebracht ist, um einen zweigeschossigen Anbau zur Präsentation der Verkaufsprodukte.
 
Die Holzhandlung, die über ein dazugehörendes Sägewerk und eine große Freifläche für Lager und Verkauf verfügt, ist bestrebt, das gesamte Baumaterial weitestgehend aus dem eigenen Liefer- und Produktionsprogramm zu rekrutieren.

Somit wurde das Ausstellungsgebäude als reiner Holzbau geplant, der selbst für die Haupt- und Nebenträger in der Konstruktion das aus dem Sägewerksbetrieb stammende Schnittholz einsetzt. Lediglich für die innere, auf wenige Stützen beschränkte Tragkonstruktion wird zur Bewältigung der statischen Aussteifung und des Brandschutzes Stahlbeton eingesetzt.
 
http://www.schlecht.de